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Fortbildung & Training
Für eine neue Kultur des Lehrens und Lernens.
Man kann
Kompetenzen und Wissen nicht wie Ziegelsteine weitergeben.
Die theoretischen Grundlagen
Das konstruktivistische Lernverständnis geht
davon aus, dass Lernen ein vom Gehirn gesteuerter
Selbstgestaltungsprozess ist. Diese Sichtweise wird durch neueste neurowissenschaftliche Erkenntnisse
gestützt.
Jede Person kann somit ihr Wissen und
Können nur auf der
Basis des eigenen biografischen Hintergrundes durch individuelle
Interpretationen entwickeln. Das heißt: Die Lernenden bestimmen aufgrund von Wertungen,
Erfahrungen und Gefühlen, was sie lernen und wie sie es tun.
Jede/r lernt folglich in einer bestimmten Situation
anders und Anderes.
Die
Schlussfolgerungen für das Lehren
Für das Lehren bedeutet dieses Verständnis
einen zentralen Perspektivwechsel - vom Lehren zum Lernen. Lehrende
haben dabei die Aufgabe, das individuelle Lernen der
Teilnehmer/innen zu ermöglichen: d.h. lernförderliche
Lernsituationen zu schaffen und selbstorganisiertes und vor allem
aktives Lernen durch entsprechende Lernsettings zu gestalten.
Trainingsschwerpunkte
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Grundlagen und Theorien des Lernens Einzelner und von
Institutionen |
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Planen und Gestalten von Lehr- und Lernprozessen |
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Kooperatives Lernen |
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Lern(-prozess)begleitung und Lernberatung |
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Planung und Organisation von Bildungsprozessen |
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Bildungsberatung und Bildungsmanagement |
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Kompetenzbasierende Beurteilungen und Prüfungen |
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Kompetenzfeststellungsverfahren |
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Umgang mit Heterogenität in Lerngruppen |
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Gruppendynamik und Gruppenleitung |
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Kommunikation und Konfliktlösung |
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Umgang mit Lernschwierigkeiten und Lernproblemen |
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